SCHNEEWITTCHEN
Weiß wie Schnee, rot wie Blut und schwarz wie Ebenholz


Figurentheater Miriam Paul
Buchbares Repertoire

Nach dem Märchen der Gebrüder Grimm für die ganze Familie ab 4 Jahren

Im Schick einer original 50er Jahre Küchenausstattung spielt ein Mädchen im Petticoat Schneewittchen. Zwischen Servierwagen und Stehlampe wird ein Märchen serviert für das man allerhand Zutaten braucht:

- eine frische Prinzessin
- eine böse alte Stiefmutter
- einen Prinz
- sowie sieben Becherchen, sieben Tellerchen, sieben Gäbelchen...

Spieglein, Spieglein an der Wand, wer ist die Schönste im ganzen Land?

Mit flotter Musik und feschem Schwung wird es gefährlich, schön und ziemlich lustig und es geht natürlich gut aus!

Spiel: Miriam Paul
Ausstattung, Figurenbau: Miriam Paul
Regie: Franziska Merkel
Musik: Conny Froboess („Diana“, 1958)
Wolfgang Sauer („Warum strahlen heut’ Nacht die Sterne so hell, 1957)

PRESSE
"Wilder Ritt auf dem Handrührer
Und man kann sie doch noch mal völlig neu entdecken, die altbekannten Märchen der Gebrüder Grimm.
Für die Kinder dürfte die kultige Küchenausstattung jedenfalls genauso märchenhaft angemutet haben wie ein verwunschener Wald. Und die erwachsenen waren nicht minder angetan vom Schick der 50er-Jahre, der das Märchen in einem ganz besonderen Glanz erstrahlen ließ.
Äußerst liebevoll erweckte Miriam Paul in diesem Ambiente die Akteure aus Schneewittchen zum Leben. So lernten die Kinder ein Schneewittchen kennen, das durchaus liebreizend wirkte - auch wenn es aus einem alten Dauer-Kaffeefilter entstanden ist. Miriam Paul brachte in Petticoat und Schürze zwischen Stehlampe und Servierwagen die bekannte Geschichte förmlich zum Kochen und mimte nebenbei - nur unterstützt von einer grünen Hornbrille - gleich noch die böse Stiefmutter. Die Requisiten waren schlicht, aber äußerst wirkungsvoll. Da wurden Stehlampen zu Bäumen..."
(SWP, 30. Januar 2012)



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