Niemand heißt Elise
für Kinder ab 8 Jahren und Erwachsene


Theater Metronom
Buchbares Repertoire

mit Karin Schroeder und Andreas Goehrt

Regie  Alvaro Solar

Elise findet auf dem Dachboden ihrer Großeltern das Tagebuch ihrer Großmutter. Sie taucht ein in eine andere Zeit, in der ihre Oma Elise noch jung war und wegen des Krieges ihre Heimat verlassen musste. Auf der Flucht erreicht sie einen einsamen Bahnhof hinter der Grenze. Dort lebt der Bahnwärter Lukas. Aber seitdem der Krieg in dem Nachbarland ausgebrochen ist, fahren auf seinem Bahnhof keine Züge mehr.

"Sie können hier nicht bleiben, ein Bahnhof ist doch kein Hotel!"

Ohne Wohnung, ohne Pass, ohne Arbeit ist sie ein NIEMAND. Aber sie bleibt - ein ganzes Jahr lang. Als von höherer Stelle der Rücktransport von Elise angeordnet wird, begeht Lukas eine heldenhafte Tat... 

"Niemand heißt Elise" ist ein Stück Vergangenheit und Gegenwart, ein Stück Hoffnung, poetisch, heiter und lebensfroh und - leider - zeitlos aktuell.

„Die Begegnung zwischen Lukas und Elise …ist ein glücklich machendes Ereignis. Und das, obwohl es in dem Kinderstück um Krieg und Vertreibung geht. Kein Geschichtsunterricht, statt dessen Sensibilisierung für die Konsequenzen, die Krieg überall nach sich zieht. Es wurde  viel gelacht an diesem Abend.“  Neue Osnabrücker Zeitung

weitere Informationen und Bilder

 

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