Die Arbeitsgruppe Theaterhäuser im LaFT hat am 14. Juni 2017 am Rande des Landtagsplenums unter dem Motto "Wir beflügeln Niedersachsen" selbstgebackene Pferde und Flügel so wie...
Im Vorwahljahr hat der Landesverband Freier Theater ein Positionspapier entwickelt, um rechtzeitig mit allen im Landtag vertretenen Fraktionen zu sprechen und eine Kontinuität in der Entwicklung für die Freien Theater zu sichern. In den vergangenen Jahren gab es auf Landesebene drei sehr schöne Erfolge für uns: Die Verstetigung der auf rund 600.000 Euro / Jahr erhöhten Projektmittel; die erstmalig für Freie Theater ausgeschriebenen Investitionsmittel und natürlich auch der Zuwachs in der Förderung für die Kulturfachverbände. Das sind gute Schritte in die richtige Richtung - weitere sollen folgen. Das Positionspapier versammelt die nächsten drei Etappen, die aus unserer Sicht nötig sind, um die Freie Theaterlandschaft weiter auszubauen: 1. Faire Arbeitsbedingungen / Etablierung von Honoraruntergrenzen   2. Unterstützung für die Spielstätten / Ausweitung der Konzeptionsförderung 3. Verstetigung und Ausbau der Investitionsmittel Und hier geht es zum: Positionspapier 2017
Das Theater Metronom ist mit der neuen Produktion "Meeresrauschen" für den Monica Bleibtreu Preis 2017 bei den Hamburger Privattheatertagen nominiert. Seien Sie dabei. Kommt schauen am 23.06.2017
Der Bundesverband Freie Darstellende Künste startet mit einem neuen Geschäftsführungsteam in das neue Jahr. In Zukunft werden Anne Schneider, die bisher vor allem als Künstlerische Leiterin von „Hauptsache Frei. Festival der Darstellenden Künste Hamburgs“ überregional für die Belange der Freien Szene eintrat, und Stephan Behrmann, bislang Geschäftsführer des Landeszentrums Spiel & Theater Sachsen-Anhalt e.V., die Leitung der Geschäftsstelle übernehmen und damit die Nachfolge von Martin Heering antreten. Besonders in den Fokus der Arbeit rücken die sozialen und produktionsbedingten Rahmenbedingungen in den Freien Darstellenden Künsten und insbesondere die Umsetzung der 2015 empfohlenen Honoraruntergrenze, die Ausdifferenzierung der Förderstrukturen auf Bundes- und Länderebene, die Entwicklung von Weiter- und Fortbildungsangebote sowie Weiterentwicklung von Strategien und Maßnahmen im Bereich der kulturellen Bildung. Mehr: Neues Geschäftsführungsteam BFDK