Musiktheater Lupe

Die Tätigkeit des Musiktheater Lupe gliedert sich in drei Bereiche: Gastspiele mit Kinder- und Jugendtheaterproduktionen, theaterpädagogische Projekte und Orts-Bespielungen. Mit diesen Produktionen und Projekten ist das Musiktheater Lupe in Deutschland, Österreich, der Schweiz, in den Niederlanden und England unterwegs.

An aktuellen Produktionen für Kinder und Jugendliche gibt es 8 Stücke für 4 – 14 Jährige. Charakteristisch sind der Schwerpunkt auf der Musik und die Verbindung des Genres Schauspiel mit Gesang, Tanztheater und Bildender Kunst. Inhaltlich fühlt sich das Theater dem Erzählen von Geschichten, sozialen und gesellschaftlichen Themen verpflichtet und will Kinder und Erwachsene unterhalten.

Einige Produktionen sind Auftragsproduktionen. Z.B. für die Stadt Osnabrück im Rahmen des Jubiläumsjahres „350 Jahre Westfälischer Frieden" mit „Kleiner Kaiser Ferdinand" (Regie: Peter Henze), „Prinzessin? Nicht die Bohne!" (Regie: Reinhard Gesse) in Zusammenarbeit mit dem Landschaftsverband Osnabrücker Land oder für die Gedenkstätte Augustaschacht „Der Zug", eine Produktion über Zwangsarbeiter. „Mama Muh" ist die erst Kinderbuch - Adaption.

Das Ensemble besteht aus Tine Schoch (Schauspielerin, Regisseurin), Ralf Siebenand (Musiker, Regisseur) und Katrin Orth (Schauspielerin, Musikerin), die alle eine künstlerische Ausbildung absolviert haben. Für Regie, Dramaturgie, Bühnenbild, Kostüme etc. werden Gäste engagiert.

Die Ortsbespielungen mit bis zu 50 Akteuren finden vor allem in Zusammenarbeit mit dem Piesberger Gesellschaftshaus/Osnabrück statt, das auch als „Heimatbühne" des Theaters fungiert.


Genre: Theater für Kinder, Theater für Jugendliche, Musiktheater

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