#TakeThat: 11 Förderprogramme, die sich an frei produzierende Künstler*innen/-gruppen aller Sparten sowie Produktionsorte und Festivals der Freien Szene in Deutschland richten

#TakeThat umfasst insgesamt 11 Programme, hier für Euch im Überblick. Darüber hinaus ergänzen die Programme AUTONOM und GLOBAL VILLAGES PROJECTS sowie die Konzeptionsförderung die Förderangebote des Fonds Darstellende Künste. Anträge für die ersten #TakeThat-Programme können seit dem 01. Oktober 2020 gestellt werden. Alle Programme und Antragsmöglichkeiten findet Ihr hier: Zur Seite des Fonds Darstellende Künste 

#TakeThat im Überblick:

#TakeAction
Förderungen von Produktionszeiträumen für Künstler*innen
Antragsfrist: 01. November 2020

#TakeAction unterteilt sich in 6 verschiedene genrespezifische Programme:

Performance, Tanz, Sprech- und Musiktheater
Theater im öffentlichen Raum // Zeitgenössischer Zirkus
Off-Tourneetheater
Figuren- und Objekttheater
Semiprofessionelles Theater // Freilichtbühnen
Theater für junges Publikum

#TakePlace
Förderung von Strukturvorhaben für Produktionsorte und Festivals
Antragsfrist: 15. November 2020

#TakeNote
Förderung von Wissenstransfer und Kooperationsvorhaben für Produktionsorte, Netzwerke und Festivals
Antragsfrist: 15. November 2020

#TakePart
Förderung von Audience-Development-Vorhaben für Institutionen und Künstler*innen
Antragsfrist: 15. November 2020

#TakeCare
Förderung von Recherchevorhaben für Künstler*innen
nächste Antragsfrist: 01. Februar 2021

#TakeCareResidenzen
Residenzförderung von Recherchevorhaben für Künstler*innen
Antragsfrist: 15. Oktober 2020

GRUNDSÄTZLICHES:
Es geht verstärkt um die Förderung von Arbeits- und Denkprozessen und weniger um Ergebnisse.
Die Deadlines sind für fast alle Programme bereits am 1. oder am 15. November 2020.
Antragsteller*innen dürfen nicht überwiegend (über 50%) institutionell gefördert werden. Mehrjährige Projektförderungen sind kein Ausschlusskriterium.
Der Projektzeitraum geht nur bis 30. September 2021.
Der Kofinanzierungsanteil/ Eigenmittelanteil liegt bei 10%, es besteht aber auch die Möglichkeit, Eigenleistungen nachzuweisen.
Die Antragsarbeit ist relativ überschaubar, und die Anträge richten sich explizit auch an bislang weniger oder noch gar nicht geförderte Akteur*innen. 

 


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