Freies Theater in der Mitte der Republik


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Zentraler kann eine Region gar nicht liegen als Südwest-Niedersachsen.

Gleich einem Appendix grenzt es am unteren Rande von Niedersachsen an Thüringen, Hessen und Nordrhein-Westfalen. Im Schlussbericht der Enquete Kommission des Deutschen Bundestages zur ›Kultur in Deutschland‹ taucht die Region jedoch nur einmal auf: als Problemzone, die stark unter dem demografischen Wandel zu leiden hat.

Die Menschen wandern ab, die Theatermacherinnen und -macher füllen diese Lücke mit einem beachtlichen Angebot an vielfältigen Produktionen. Die Vernetzung und der damit verbundenen Austausch wird dabei augenscheinlich zum Markenzeichen der Protagonisten im Süden Niedersachsens.

Zuspruch beim verbliebenen Publikum finden sie alle und nicht nur in der engeren Region, denn sie stellen sich dem nationalen Wettbewerb unter den Freien Theatern und reisen viel. Das bildet und führt immer wieder zu neuen Kooperationsoptionen.

Große Probleme bereitet den Theatern derzeit die Entscheidung der Niedersachsen regierenden CDU/FDP-Koalition, die bisherige Förderung durch die Niedersächsische Lottostiftung einzustellen, ohne dass die neue Zuständigkeit der Stiftung Niedersachsen Planungssicherheit für die Gruppen verheißt. Dieses Vakuum betrifft die Szene der Freien Theater existentiell, nicht nur in Südwest-Niedersachsen.


Werkgruppe 2 – Göttingen

Die Werkgruppe 2 ist ein noch junges, freies Theaterensemble mit einer ebenso untypischen wie attraktiven Spielstätte in der Saline Luisenhall in Göttingen, der einzigen noch aktiven Pfannensaline in Europa. Den Kern der Gruppe bilden Julia Roesler (Regie), Insa Rudolph (Musik) und Nicola Schmid (Ausstattung). Bei jedem Projekt gibt es zudem freischaffende Musiker und Schauspieler, die das Ensemble für die jeweilige Produktion bereichern. Der Pool, aus dem die Werkgruppe 2 schöpfen kann, hat sich in der noch kurzen Geschichte zu einem wandlungsreichen Ensemble entwickelt, dem sich ein treues Publikum zugetan fühlt.

Neben der Dramatisierung von Vorlagen aus der Welt der zeitgenössischen Literatur, liegt ein deutlicher Schwerpunkt der Arbeit von Werkgruppe 2 auf der Verbindung von Musik und Theater und der Suche nach den interessanten, interdisziplinären Schnittstellen zwischen diesen, scheinbar getrennt nebeneinander existierenden Kunstgattungen. Man sucht bewusst das ästhetische Experiment und ist bereit dabei ständig Neuland zu betreten, scheut aber ebenso bewusst den neuzeitlich theatralen Mainstream und verzichtet deshalb konsequent auf den Einsatz von Video und Theaterblut.

Man vertraut hingegen selbstbewusst auf die klassischen Stärken des Theaters wie Illusion, Empathie und Verzauberung, man erzählt eben sehr gerne Geschichten. Und die müssen in die Köpfe hinein, durch Augen und Ohren, weil sich erst drinnen die Symbiose ereignen kann, die individuelle Geschichte eines jeden Zuschauers und Zuhörers. Und dabei stehen die darstellerischen und musikalischen Interpreten als Medium im Vordergrund. Darüber hinaus sind der Werkgruppe 2 gesellschaftspolitische Themen wichtig und immer wieder Antrieb, ihr Publikum mit ihrer Arbeit zu einer themenspezifischen Diskussion anzuregen.

Die letzten Produktionen: 2006: ›Spieltrieb‹ – 2007: ›Das Orangenmädchen‹ – [Nominierung für den niedersächsischen Lottopreis 2008] – 2008: ›Der Club‹ und ›Der Plan von der Abschaffung des Dunkels‹.


Theater M21 von Burchard & Partner – Göttingen

Das Theater M21 ist eines von zwei Folgeensembles vom Theater Mahagoni aus Hildesheim, das Ende 2000 nach fast 20 Jahren aufgelöst wurde. Seit 1993 haben sich zwei organisatorisch wie künstlerisch eigenständige Gruppierungen herausgebildet, die ihre Arbeit nun seit 2001 unter neuen Namen fortsetzen.

Theater M21 arbeitet mit einem festen Stamm von fünf Personen, der für einzelne Produktionen erweitert wird. Das Theater M21 hat in den letzten Jahren ein weitläufiges, aktives und interaktives Netzwerk aufgebaut, das ermöglicht die Produktionen in Göttingen, Hildesheim, Leipzig, Hannover und Berlin sowohl zu produzieren als auch zu zeigen. Einladungen zu Festivals und Preise bestätigen die erfolgreiche künstlerische Arbeit und werten das Anliegen, aktuellen Themen eine Bühne zu bereiten auf.

Für Theater M21 liegen die Schwerpunkte ihrer Arbeit zum einen auf der Dramatisierung bühnenfremder Texte, sowie auf Autorenprojekten. Dabei liegt ihr Augenmerk nicht vorrangig auf der Dramatisierung von Mainstream- Literatur, es werden vielmehr Textvorlagen favorisiert, denen man qua Thema einen eigenen Zugang zum Theater ebnen kann. Zeitgenössische politische, aber auch scheinbar triviale Themenkomplexe führen immer wieder zu stringenten Aufführungen, denen die theaterferne Herkunft kaum anzumerken ist. Ihre Dramatisierungen führen stets zur vollkommenen Durchdringung, gehen eine Symbiose mit den theatralen Möglichkeiten des zeitgenössischen Theaters ein. Spielfreude und gleichzeitige Disziplin führen zu Aufführungen von tiefer Substanz und paralleler Leichtigkeit im Umgang mit dem Text-Stoff, dem Medium und dem Zuschauer. Theater M21 wurde und wird seit vielen Jahren unter anderem vom Land Niedersachsen (2001 bis 2006 Konzeptionsförderung), von der Friedrich Weinhagen Stiftung und bislang von der Niedersächsischen Lottostiftung gefördert.

Durch die Beschäftigung mit zeitgenössischen wie gesellschaftspolitischen Themen legt sich das Theater M21 aber nicht fest auf ein großgewachsenes Klientel: Die Kindertheaterstücke werden unter dem Namen Matz für Kinder produziert und gezeigt.

Die Projekte der letzten Jahre: 2006: ›Ehrgeiz für alle, ein Stück über leben in Deutschland‹ [1. Preis der Niedersächsischen Lottostiftung 2007] – 2007: ›Hausprobe/ Theater in concert‹ – ein turbulentes Stück über ›Freaks‹ – 2008: ›Bis es vorbei war‹ – ein kurzes, wütendes Stück über Arbeit.


Domino e. V. – Göttingen

Im April 1991 wurde der DOMINO e.V., Verein zur Förderung von Kinder- und Jugendtheaterkultur in und um Göttingen, gegründet. Im Verein trafen sich 20 Freie Kinder- und Jugendtheater und Theaterpädagogen, zum kollegialen Austausch und zur künftigen Zusammenarbeit auf verschiedenen Ebenen.

Grundlage war und ist: Produktionen und Projekte Freier Kinder- und Jugendtheater zu fördern, und so entwickelt der DOMINO e.V. Veranstaltungskonzepte für Göttingen und die Region. Grundlage ist dabei die Vernetzung von Kommunen, Kreisen, Sponsoren und Kulturschaffenden.

Die Reihe ›Kindertheater des Monats‹ ermöglicht von Oktober bis April zwei Mal im Monat Kindertheateraufführungen in Göttingen, dem Publikum werden dabei Gastspiele aus der gesamten Republik präsentiert. Das Projekt ›Kindertheater auf dem Lande‹ macht es möglich, dass mehrmals jährlich Kindertheater auch in kleinen Dörfern aufgeführt wird. Das 1992 erstmals veranstaltete ›Domino Theaterfest für Kinder- und Jugendtheater‹ wurde schnell zu einem einzigartigen Event für die Stadt, die Region und für ganz Niedersachsen.

Die eingeladenen Produktionen aus dem gesamten Bundesgebiet finden große Resonanz beim Publikum und eine enge Kooperation mit den beiden großen Bühnen in Göttingen, Junges Theater und Deutsches Theater macht die Präsentation auf professionellem Grund und Bühnenboden möglich. Zu Beginn des Jahres 1999 stellte die Stadt Göttingen DOMINO e.V. Räumlichkeiten in dem Göttinger Kulturzentrum musa zur Verfügung. Damit war das angestrebte Ziel erreicht, den Mitgliedern des Vereins eine Probebühne für ihre Produktionen und theaterpädagogische Projektarbeit bieten zu können und ein modernes Büro für die Planung, Organisation der Koordination der Veranstaltungsprojekte einzurichten.

Ein vielfältiges Kursund Projektangebot für theaterbegeisterte Kinder und Jugendliche auf der Probebühne ist seit 1999 fester Bestandteil der Vereinsarbeit. Theaterprojekte Und Ferienworkshops für Kinder und Jugendliche finden ebenso Anklang wie Fortbildungskurse für interessierte Erwachsene. Die Mitglieder im DOMINO e.V.: Andy Clapp – Buchfink-Theater – Theaterwerkstatt Göttingen – Lia A. Eastwood – Werkgruppe 2 – Figurentheater RubinBlau – Figurentheater Tatyana Khodorenko – Futschikato Kindertheater – Die Fusselbande – Figurentheater Randolf von Pruski – Figurentheater Gingganz – Van Werven Artistik – Cornelius Clownzauber (ehemals Bum Bazzi) – Lars Wätzold

DOMINO-Projekte 2009: ›Kindertheater des Monats‹ im Kino Lumière und in der musa – Jugendtheaterprojekt ›Sei cool – sonst bist du raus‹ mit dem Jugendclub THEATERBUNT – Tag des offenen Türchens – 10 Jahre DOMINO-Büro und -Probebühne – 16. Domino Theaterfest vom 27.–31.10.2009


Theater der Nacht – Northeim

„Wir haben uns so genannt, weil wir Nachtgestalten, traumhafte Geschichten und wundersame Figuren lieben.“ Aus diesem Bereich der Fantasie schöpfen die Theatermacher vom Theater der Nacht ihre Ideen und machen daraus skurrile Gestalten und verträumte Geschichten.

Dabei wird nicht nur für technisch gut ausgestattete Theaterbühnen inszeniert, in langjähriger Theaterpraxis als ›Wanderbühne‹ ist man sehr beweglich geworden und geblieben. Die Sammlung der Tagträume reicht vom filigranen Figurenspiel aus dem Bauch(-laden) bis hin zu Darstellern in Überlebensgröße. Nach dem Umbau einer alten Feuerwache konnte das Theater der Nacht am 11.8.2001 eröffnet werden.

Das Theater der Nacht ist ein verwunschenes Haus für Figurentheater. Gegründet wurde es von den Puppenspielern Heiko Brockhausen und Ruth Schmitz, gebaut mit Unterstützung der Stadt Northeim, der Kreis-Sparkasse Northeim, der Landesarbeitsgemeinschaft soziokulturelle Zentren, der Klosterkammer Hannover, dem Land Niedersachsen und mit Hilfe einer Arbeit- und Lernen-Maßnahme in Zusammenarbeit mit der Werkstatt-Schule e.V.

Mittlerweile arbeiten im Theater zwei Menschen in der Verwaltung, zwei mit vielen ehrenamtlichen Helfern hinter der Theke, je nach Inszenierung ein bis vier PuppenspielerInnen und zwei Praktikanten.

Das Theater der Nacht sind: Heiko Brockhausen, ein gelernter Holzbildhauer, der sich mit der Gestaltung der Figuren, Bühnenbildern und dem Spiel beschäftigt; Ruth Schmitz nahm Schauspielunterricht bei Simone Rist, lernte Maskenbau beim TempsFort- Theatre (Südwest-Frankreich), besuchte Fortbildungen am Figurentheaterkolleg Bochum und der Bildungsstätte des Berufsverbandes deutscher Puppentheater Idstedt, sie beschäftigt sich mit der Konzeption der Geschichten und dem Spiel; Gudrun Stockmann ist gelernte Sprecherzieherin und arbeitet seit vielen Jahren bei Projekten des Theaters mit; Tatyana Khodorenko ist Puppenspielerin; Thomas Rump ist Kulturpädagoge und Szenenbildner. Außerdem arbeitet Christoph Buchfink regelmäßig als Regisseur, Puppenspieler und Lehrer für Maskenimprovisation mit dem Theater der Nacht zusammen.

Der Förderkreis hat übrigens derzeit über 450 Mitglieder! Beeindruckend für die Region.


Buchfink-Theater – Göttingen

Christoph Buchfink genoss seine Ausbildung an der ›Ecole Internationale de Théatre‹ und ›Ecole de Cirque sans Filet‹ in Brüssel. Er hat eine langjährige Erfahrung im Figuren-, Masken- und Körpertheater, Tanz, Akrobatik, Commedia dell‘Arte und Clownerie. Von 1986 bis 1991 war er Mitglied der Gruppe ›Die Wolkenschieber‹, seit 1992 vorwiegend solo als Buchfink- Theater oder in Zusammenarbeit mit Andy Clapp als Clapp & Buchfink im deutschsprachigen Raum unterwegs.

Andy Clapp arbeitete bereits Anfang der 80er- Jahre mit dem ›Theater Funkenreigen‹ z. B. im Zirkus oder in verschiedenen Varietés und hat sich unterdessen als Straßenkünstler mit britischer Comedy einen Namen gemacht. Schauspieler oder Entertainer, Zauberer oder Jongleur, mit britisch feinem Humor und viel Selbstironie hält er in seinen Soloshows, als Conferencier oder in Stand-Up-Comedy sein Publikum gekonnt bei Laune. Ach ja, ein Gastspiel bei der ›Sesamstraße‹ nicht zu vergessen!

Andy Clapp und Christoph Buchfink sind seit vielen Jahren als professionelle Schauspieler, Figurenspieler oder Entertainer unterwegs, mit Kinder-, Jugend-, und Straßentheater, Abendprogrammen, theaterpädagogischen Aktionen und Workshops, sowie verschiedenen Regiearbeiten. Hauptziel ist, ein ›Theater der Seele‹ zu gestalten, das die Menschen in ihrer Ganzheit bewegt und Lebensfreude vermittelt. Seit 1995 erarbeiten beide gemeinsam Geschichten mit eigenen Themen, in denen ihre unterschiedlichen Spieltechniken verschmelzen. Die bisherigen Stücke entstanden in ca. zweijähriger Produktionszeit, wobei Szenen, Texte oder Slapsticks alle selbst entwickelt und geschrieben werden. Auch die Figuren und Bühnenbilder stammen aus der eigenen Werkstatt.

Clapp & Buchfink sind zurzeit unterwegs mit ihrem Improvisationstheaterprogramm ›Die Ideenfänger‹ und mit dem Figuren-Comedystück ›Willi, Piggi & die Bande‹ zum Thema Gewalt unter Kindern, das auch 13 Jahre nach seiner Entstehung aktuell ist wie zuvor, spielen aber auch ihre Soloproduktionen. Aktuell werden die Möglichkeiten einer Verbindung von Britischer Comedy und Figurenspiel erforscht, bisheriges Ergebnis ist die Produktion ›Puppenauflauf – Political Puppets‹. Im nächsten Jahr ist eine Weiterführung dieser Idee in Richtung Figurenkabarett unter dem Arbeits-Titel ›Geburt der Stunde‹ geplant.

1996: 1. Platz der Kinderjury ›Die 7 Raben‹ in Wiesbaden für ›Lilas Faunentraum‹ – 1997: Kleinkunstpreis ›Harlekin ‘97‹ der Harlekinade Wabern für ›Josephine & Parcival‹ – 2000: Preis der Kinderjury DOMINO-Theaterfest Göttingen für ›Josephine & Parcival‹ 2002: Auswahl unter den sechs ›herausragendsten‹ Produktionen in Niedersachsen (Kulturpreis für Kinder- und Jugendtheater der Niedersächsischen Lottostiftung) für die ›Glückskerle‹.


Lila Luder – Bad Gandersheim

Das Lila Luder gibt es seit nunmehr 25 Jahren zu sehen. Lila Luder ist Elisabeth Möller, und unter diesem Bühnenpseudonym passiert seit 1983 Musik-Kabarett mit uneingeschränkt hoher Akzeptanz bei ihrem Publikum.

Der Wiedererkennungswert ist hoch, Lila Luder hat eine Geschichte und aus dieser Geschichte fließen in die Geschichten, die Möller auf der Bühne verhandelt, alte Bekannte mit ein: der Hausmeister Willi Blau, der in keiner Show gefehlt hat und der letzte Kavalier unter den Männern ist. Zuständig für den reibungslosen Ablauf jeder Veranstaltung, für Sicherheit und Ordnung der Gäste und des Inventars. Übernimmt, wenn’s drauf ankommt, schon mal das Babysitting oder die anfallenden Putzarbeiten, ebenso wie die Berufsoptimistin Luise Brezel, ehrenamtlich tätig bei der Telefonseelsorge. Moderiert, fotografiert, eröffnet Veranstaltungen, kommt auch gern als Überraschungsgast. Wenn’s sein soll, kann sie singen. Die Gerda ist zuständig für das leibliche Wohl der Gäste. Trägt auf und ab, würzt eigensinnig nach – und hat ein Herz für Tischsitten und Lyrik. Die (f )linke Hand bei jeder Bewirtung.

Elisabeth Möller bezeichnet sich selber als: Theaterfrau, Pädagogin, Autonomietrainerin & Kommunikationscoach, und davon kann man in der Weltbühne Heckenbeck bei Bad Gandersheim, bei ihren Veranstaltungen oder Seminaren, Workshops und Schreibwerkstätten profitieren.


Futschikato – Kindertheater – Groß Lengden

Gegründet 1986, seit 1988 als Solo-Theater. Christian Eichler hat zunächst Schriftsetzer gelernt, dann seine Lehrerausbildung abgeschlossen. Während des Studiums hat er mit Hochschulmusik- und Theatergruppen zusammengearbeitet und erste Erfahrungen im Straßentheater gemacht. Diverse Kurse und Workshops im Theatermetier durchlaufen. Und immer wieder nach der Versuch- und Irrtum-Methode gearbeitet.

Mittlerweile erfahrener Kindertheatermacher und -spieler mit viel Spaß und Erfolg. Als Clown in ›Antonello und Hertha, die Überraschungs-Tonne‹ nimmt er sein Publikum mit auf eine Reise in eine clowneske zauberhafte Welt, in der nie alles so ist wie es scheint. Seine Vorliebe, das junge Publikum mit in seine Vorstellungen einzubeziehen, findet ihre Fortführung in Zirkuskursen, die er für seine jungen Zuschauer anbietet. Ohne eigene Spielstätte ist Antonello vor allem unterwegs, und das nicht nur in der Region, sondern in der ganzen Republik.


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