Die Soziale Fiktion

Das Theaterkollektiv DIE SOZIALE FIKTION formierte sich während des gemeinsamen Studiums der
angewandten Kulturwissenschaften in Hildesheim und entwickelt seit 2012 Theaterperformances. DSF ist ein Zusammenschluss aus Autor*innen, Performer*innen, Organisator*innen und DIY Künstler*innen und verfolgt eine kollektive Arbeitsweise. Die Arbeiten zeichnen sich durch eine sinnlich erfahrbare, persönliche Auseinandersetzung mit dem Status Quo vo von Gesellschaft und Menschsein auseinander. Ziel ist es, mit szenischen Mitteln alternative Denkräume zu großen Fragen zu eröffnen wie zuletzt bei "RENDER GHOSTS" (2019) in Bezug auf gegenwärtiges Leben im Spätkapitalismus und bei "Diesen Mangel nehmen wir persönlich" (2019) über die Auseinandersetzung von Nachgeborenen mit der DDR. 2019 entstand zudem in flausen+ Koproduktion mit dem theater wrede + und der Pilkentafel Flensburg die Performance "GOODBYE NORM. Ein peinlicher Auftritt."

Ihre Produktionen "Steppengesänge", "SCHICHTEN" und "BABIES COME HOME" wurden in Niedersachsen und darüber hinaus (inter)national aufgeführt, u.a. bei: Theater ROXY Birsfelden, LOT & Staatstheater Braunschweig, Schwankhalle Bremen, Beursschouwburg Brüssel, Pavillon Hannover, Theaterhaus Hildesheim oder Kana Teatr Stettin. "Steppengesänge" wurde mit dem Jurypreis beim Körber Studio Junge Regie 2014 in Hamburg sowie beim Festival 100° am HAU Berlin ausgezeichnet und zu den Festivals Fast Forward 2014 in Braunschweig sowie Best OFF Niedersachsen 2016 eingeladen.

Aktuelle Informationen unter www.sozialefiktion.org


Genre: Performance, Theater für Erwachsene

Empfehlen: