Digitaltheater und Performance an der ba●

  • 16.09.2022
Digitaltheater und Performance an der ba●

Digitales Theater und autobiografische Performance einmal anders. Das bringt der September im Programmbereich darstellende Künste an der Bundesakademie für Kulturelle Bildung Wolfenbüttel.

Anmeldung bis zum 04. September möglich.

Online-Werkstatt Digitaltheater mit Tabea Hörnlein

Die Ausdrucksformen des digitalen Theaters sind so vielfältig wie seine Theatermacher*innen selbst. Nicht erst seit der pandemiebedingten Schließung der Spielstätten wird mit Chatsystemen, Augmented Reality, Social Media und Videokonferenzräumen Theater gemacht.

Der Workshop richtet sich an Theatermacher*innen, Theaterpädagog*innen, Projektleiter*innen, und Lehrer*innen für Darstellendes Spiel, die an einer digitalen Ästhetik interessiert sind, allerdings noch keine oder erst wenig Erfahrung auf diesem Feld haben sowie auch an Kolleg*innen, die auf erste Anwendungserfahrungen aufbauen wollen.

Im Workshop werden konzentriert verschiedene Tools und Techniken ausprobiert, es wird getüftelt, getestet und gespielt. Die sich daraus ergebenden Möglichkeiten für die eigene Inszenierungsarbeit werden reflektiert, um die eigene Theaterpraxis ins Digitale erweitern bzw. erste digital-ästhetische Erkundungen vertiefen zu können.

Termin: 16. bis 17.09.2022

Hier geht es zur Anmeldung.


Unruhig bleiben: Wer sind ich? mit Ute Schlegel-Pinkert

Performative Entdeckungen jenseits bekannter Selbst-Erzählungen.

Der künstlerische Bezug dieses Seminars ist die Performance Art. Die Teilnehmer_innen werden performative Verfahren kennenlernen und erproben, die geeignet sind, eigenen Lebensthemen auf die Spur zu kommen.

Anders als im biografischen Theater geht es dabei nicht um das Recherchieren, Erzählen und Verdichten von Erlebnissen, sondern um die Annäherung an eine Ebene des Bewusstseins, die sich jenseits der (permanenten) Selbst-Erzählung befindet. Wer sind ich? Die Erfahrung dessen erschließt sich in einem Zugang zu Stille und im ganz konkreten, absichtslos-spielerischen Umgehen mit Material.

Der Workshop wird auf klaren Spielregeln basieren und einen geschützten Raum anbieten, in dem die Teilnehmenden individuell im gemeinsam geteilten Raum eine eigene Skizze einer autobiografischen Performance erarbeiten werden. Die Gruppe dient dabei als wichtiges Resonanzfeld für die Bezeugung und Reflexion der einzelnen Schritte als auch für die mögliche Verbindung von einzelnen Performances in der ersten Suche nach einer übergreifenden Form.

Termin: 23. bis 25.09.2022

Hier geht es zur Anmeldung.

 

 

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