pik - Programm für inklusive Kunst-Praxis

pik - Programm für inklusive Kunst-Praxis

Die Kulturstiftung des Bundes legt mit "pik" ein Förderprogramm für die Verbesserung der beruflichen Arbeitssituation von Künstlerinnen und Künstlern mit Behinderung auf. Ziel dabei ist es, Kulturinstitutionen zu bestärken und zu befähigen inklusiv zu arbeiten.

Das Programm soll künstlerische Innovation ermöglichen und bestehende Nachteile für Menschen mit Behinderungen ausgleichen. Mit einer Laufzeit von 2022 bis 2025 besteht es aus drei Modulen: einem bewerbungsoffenen Mentoring-Programm für Disabled Leadership, einem Netzwerk für inklusive Theaterkooperationen sowie einem Beratungsangebot für Kultur und Inklusion.

"pik" richtet sich an Menschen mit körperlichen, psychischen und/oder kognitiven Einschränkungen. Ausschlaggebend für eine Bewerbung ist die Selbstbezeichnung der Personen und nicht der Besitz eines Schwerbehindertenausweises.

 

Weitere Informationen zu den einzelnen Modulen sowie zur Antragstellung sind hier zu finden. Das Programm ist hier in leichter Sprache beschrieben.

 

Foto: Dmitry Demidovich

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